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Herkunft der Maquibeere


Die Maqui ist beinahe wie eine Wunderdroge, ein Naturprodukt ganz besonderer Art, eine einzigartige Pflanze. Ihre Heimat ist in Südamerika, dort, wo die Flüsse Rio Colorado und
und Rio Bio Bio die Länder Argentinien und Chile durchfließen.

Südlich davon, jedoch nördlich der Magellanstraße, liegt das Gebiet Patagonien. Es lässt sich nicht so ganz genau abgrenzen, auf jeden Fall ist es direkt von den Anden durchzogen und wird von diesem Gebirge in zwei Teile getrennt.
Zu einem Teil gehört es zu Chile und zum anderen Teil zu Argentinien.
In Patagonien wächst diese unscheinbare kleine violett aussehende Beere an kleinen Bäumen.
Patagonien gehört zu den saubersten Plätzen der Welt und zählt ebenfalls zu den fruchtbarsten Gegenden auf unserem Erdball.
Die Bevölkerungsdichte dort ist sehr dünn: auf einen Quadratkilometer werden zwei Einwohner gerechnet.
In diesem Gebiet war früher ein Indianer-Stamm von unermüdlichen Kriegern angesiedelt – der Stamm der Mapuche.
Ihnen sagt man große Kraft und Ausdauer nach. Man fand heraus, dass Kraft und Ausdauer bei diesen Kriegern auf den Genuss der Maqui-Beere zurückzuführen ist.
Die Mapuche leisteten anerkanntermaßen allen Eindringlingen Widerstand und ihre Gebiete wurden nie erobert. Keinem der Bedroher gelang es je, sich die Mapuche-Indianer zu unterwerfen
Den Mapuche war die Maqui-Beere in der aller ersten Linie Nahrungsmittel und so erwarben sie sich ihre Kraft und Ausdauer.
Die Bewohner Patagoniens verwenden diese Beere schon, so lange man zurückdenken kann. Sie behandeln damit auch die verschiedensten Leiden und Erkrankungen.
Dabei wurden nicht nur die Stiele und die Frucht genutzt, sondern auch mit den Blättern behandelten die Mapuche die unterschiedlichsten Erkrankungen.
Dieser Umstand rief Forscher und Wissenschaftler von der ganzen Welt auf den Plan, um die Geheimnisse dieser Beere zu entschlüsseln.
Mittlerweile erfreut sich die Maqui Beere weltweit immer größerer Beliebtheit.

Fast noch ein unbeschriebenes Blatt

Bei uns in Deutschland ist die Maqui Beere beinahe noch ein unbeschriebenes Blatt und teilweise sogar noch gänzlich unbekannt.
Bestenfalls weiß man schon, dass die Beere den Körper entschlacken hilft und dass man sein Gewicht damit reduzieren kann.
Dies ist aber nur ein Bruchteil der Wunder, die die Maquibeere zu vollbringen vermag.
Diese kleine violette Beere ist der Spitzen-Antioxidant und hat die Kraft, den gesamten Körper zu entgiften, das heißt, von schädlichen und giftigen freien Radikalen zu befreien.
Genug Anlass für uns, ihre sagenhaften Wirkungen ebenfalls genau unter die Lupe zu nehmen.
Die Maqui-Beere wächst an etwas fünf Meter hohen Baum, der eher auf kargem Boden steht, obwohl er nährstoffreichen Boden mit entsprechend viel Feuchtigkeit liebt.
Die Beeren sind 4 – 6 mm im Durchmesser und essbar. Ihr Aroma ist wohlschmeckend.
Der Maqui-Baum zählt in seiner Heimat zu den Heilpflanzen.
Die Maquibeere wird auch als „Wineberry“ oder als „Wunderbeere“ bezeichnet.
Ihr botanischer Name lautet „Aristotelia chilensis“.
Die Maqui Beere wurde von Mutter Natur reich mit Superkräften ausgestattet. Die Menschen, die diese Superbeeren zu sich nehmen, werden gesund und verfügen über starke Abwehrkräfte gegenüber den schädlichen Reizen der Umwelt.



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