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Maqui Beere gegen Krebs?


Die Angst vor einer Krebserkrankung wird bei vielen Menschen ein die gesamte Psyche belastendes Problem.
Krebserkrankungen können unter anderem dann begünstigt werden, wenn das Immunsystem unseres Körpers stark geschwächt ist.

Die bisherige Forschung hat der Maqui Beere bereits Erfolg versprechende Aussichten bei der Behandlung von Krebserkrankungen in unserem Organismus bescheinigt.
In Versuchen konnte nachgewiesen werden, dass das Wachstum der Krebszellen nach Verabreichung von Maqui gestoppt werden konnte.
Mehr noch: die antioxidativen Wirkungen führten sogar dazu, dass sich Krebszellen selbst zu zerstören begannen.
Dieser Zelltod wird als „Apoptose“ bezeichnet und verlief schon innerhalb von 24 Stunden erfolgreich.
Trotzdem ist vor Euphorie gegenwärtig noch zu warnen.
Da die Krebsforschung noch viele, heute immer noch unbekannte Fragen zu beantworten hat, steht natürlich auch bei der Maqui und ihren zerstörenden Einfluss auf die Krebszellen das Wichtigste noch bevor.
Bisher gab es Erfolge hauptsächlich nur im Frühstadium der Krebserkrankung. Jedoch steht schon so viel fest: durch die großen Mengen an Antioxidantien hat die Maqui die Macht, die es ihr erlaubt, eine stattliche Zahl der freien Radikale zu vernichten.

Die Maqui bekämpft die freien Radikale

Die freien Radikale haben bei der Entstehung der verschiedenen Krebsarten maßgeblich ihre Hände mit im Spiel. Genaue Zusammenhänge liegen noch im verborgenen.
Die Forschung hat also noch ein großes Maß Arbeit zu leisten.
Die empirischen Studien am Menschen stehen erst kurz vor dem Beginn.
Bisher hat man nur am Tier geforscht.
Aber die Aussichten für den Einsatz der Maqui in der Krebsbekämpfung sind ermutigend.
Schon mit der Acai-Beere wurden in der Krebsbekämpfung beachtliche Erfolge erzielt.
Die Wirkungsweise der Maqui ist jedoch cirka dreimal höher und das lässt auf weiteren Erfolg hoffen!
Welche Inhaltsstoffe der Maqui noch zum Nutzen gereichen, wird die Zukunft zeigen.
Die Antioxidantien der Beere sind ein sehr großes Hoffnungszeichen – ein Allheilmittel gegen diese Menschheitsgeisel Krebs ist aber leider noch nicht gefunden.
Die Abläufe bei der Krebserkrankung liegen im Wesentlichen noch im Dunklen. Wenn die freien Radikale an der Entstehung von Krebs maßgeblich beteiligt sind, begründet sich die Hoffnung auf der antioxidantischen Wirkung der Maqui und das ist ein Lichtschimmer am medizinischen Horizont.
Die ersten Laborergebnisse mit der Maqui sind ermutigend…
Auch das Verzehren von anderem Obst insgesamt ist selbstverständlich dazu geeignet, das Risiko, an Krebs zu erkranken, wesentlich zu senken und die gesundheitliche Wirkung der Maqui noch zu fördern .

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